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Kinderschlitten

Jedes Jahr, wenn die ersten Schneeflocken den Boden berühren, sind die Augen von vielen Kindern hell erleuchtet. Ein Schlitten muss her und am besten einer, mit welchem man Kinder glücklich machen kann. Ein Kinderschlitten, mit dem es schnell den Berg hinab geht und der nicht unsicher ist. Ein unsicherer Schlitten für Kinder ist sehr gefährlich und dieser Gefahr sollten sich die Eltern stets bewusst sein.

Der richtige Kinderschlitten

Kinderschlitten

– Kinderschlitten, Schlitten für Kinder mit Prüfzeichen –
Foto: www.amazon.de

Eltern sind bei der Suche nach einem sicheren Schlitten ganz schnell überfordert. Was ist der richtige Kinderschlitten und welcher ist für mein Kind ungefährlich? Das Prädikat „sicher und kinderfreundlich“ nehmen auf dem Markt sehr viele Schlitten für sich in Anspruch und so kann guter Rat hier ganz schnell teuer sein. Aber wer hier an der falschen Stelle spart, tut seinem Kind keinen Gefallen und riskiert sehr schnell schwere Verletzungen.

Der Kinderschlitten sollte in aller erster Linie nicht zu groß sein. Kinder wollen ihn meist selbst den Berg hinaufziehen und soviel wie möglich allein machen. Man sollte daher beim Schlittenkauf darauf achten, dass der Sprössling den Schlitten auch selbst ziehen kann. Für Kleinstkinder gilt das natürlich nicht. Hier muss der Schlitten eher ein wenig mehr Sitzfläche bieten, damit der Papa und die Mama auch noch Platz haben.

Holz oder Plastik

Bei der Frage nach dem richtigen Material scheiden sich die Geister. Die Meisten kennen noch den guten alten Holzschlitten aus ihrer Vergangenheit. Der Hörnerschlitten ist dabei wohl das gängigste Modell und auch für Kinder gut geeignet. Sie können sich hier an den Hörnern festhalten und dabei den Schlitten richtig lenken. Besonders ratsam sind hier die Aufsätze mit einer festen Lehne, welche es im Zubehörhandel zu kaufen gibt. Diese verhindern, dass der Sprössling vom Schlitten fallen kann. Auch sind klassische Holzschlitten viel stabiler als ein Plastikrodel.

Kleinere Nachteile haben die Holzschlitten aber. Sie brauchen viel mehr Schnee, als etwa ein Rodel aus Plastik oder die klassische Rutschschaufel. Durch die schmalen Kufen gleiten sie auf weniger Schnee nicht wirklich gut. Ein Rutschteller ist bei wenig Schnee für Kinder die bessere Idee. Auch kleiner Stürze sind hier nicht ganz so schwerwiegend, da der Nachwuchs nicht wirklich tief fallen kann. Damit kann das Kind allenfalls zur Seite fallen und wird sich nicht, wie etwa bei einem Davoser Schlitten, ernsthaft verletzten können. Auch ist das sehr geringe Gewicht ein weiterer Pluspunkt des Plastikschlittens. Damit sinkt das Verletzungsrisiko rapide und transportieren lässt sich der Schlitten viel einfacher.

Der Lenkschlitten ist für die etwas größeren Kinder wohl am besten geeignet. Dieser hat meist eine Bremse und bietet die Möglichkeit, dass Hindernisse auf der Piste einfach umfahren werden können. Durch die vielen verschiedenen Designs sehen sie meist auch besser aus und sprechen Kinder eher an, als der klassische und für viele Kinder eher langweilig wirkende Holzschlitten.

Und wo gibt es ihn zu kaufen?

Zu kaufen gibt es Kinderschlitten in den meisten Spielwarenläden und im Wintersportfachhandel. Auch viele Onlineshops führen Schlitten. Diese sind dort sogar außerhalb der Saison zu haben, was beim Spielwarenladen oder dem Fachhandel meist nicht der Fall ist, da es sich bei einem Schlitten ja doch um einen Saisonartikel handelt. Ganz wichtiges Kriterium beim Kauf sollte aber das Siegel einer Überwachungsorganisation sein, welches sicherstellt, dass der Schlitten auch sicher ist und für den Nachwuchs keine Gefahr darstellt.

 

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